Das schmeckt auch dem Klima

Unser Mineralwasser ist ein Produkt der Natur. Ohne die Natur wären wir nichts. Aus diesem Grund gehen wir verantwortungsbewusst mit unserer Umwelt um und das bereits seit Jahrzehnten.

Das schmeckt auch dem Klima

Unser Mineralwasser ist ein Produkt der Natur. Ohne die Natur wären wir nichts. Aus diesem Grund gehen wir verantwortungsbewusst mit unserer Umwelt um und das bereits seit Jahrzehnten.

Von der Pike auf:

Wir übernehmen Verantwortung

Bereits Hermann Schürkötter, Gründer des Salvus Mineralbrunnens und Vater unserer heutigen Geschäftsführung, lehrte uns: Unsere Heimat und die Natur sind wertvoll und schützenswert.
Als Familienunternehmen ist uns daher wichtig, dass auch unsere Kinder, Enkel und Großenkel unser Mineralwasser, aber auch alle Wiesen und Wälder unseres Münsterlandes erkunden, erleben und genießen können.

Auf dieser Seite erfährst du mehr über den Begriff „Nachhaltigkeit“, was unsere Auffassung dieser ist, was wir bereits in dem Bereich für Maßnahmen ergriffen haben und was unsere Ziele sind.

Unsere Unternehmensgeschichte

Unsere Maßnahmen auf einen Blick

Wir und unserer Lieferanten sparen durch regionale Ausrichtung unseres Vertriebs an CO2-Emissionen.

Regionaler Vertrieb

Damit wir unsere CO2-Emissionen verringern, legen wir viel Wert auf einen regionalen Vertrieb. Im Durchschnitt reisen unsere Salvus-Produkte daher nur max. 150 bis 200 Kilometer. Dadurch sparen unserer Lieferanten insbesondere an Rohstoffen, die für die Transportwege unserer Waren anfallen würden und reduzieren zudem die CO2-Emissionen.

Wir produzieren seit 2021 mit 100% Ökostrom.

100% Ökostrom

Seit 2021 produzieren wir an unserem Produktionsstandort in Emsdetten mit 100% Ökostrom. Diesen bekommen wir von regionalen Stromlieferanten unseres Münsterlandes und der Umgebung.

Icon für die Kreislaufwirtschaft im Glas-Bereich. Unsere Glasflaschen haben immer mehrere Leben, sodass Ressourcen geschont und die Ökobilanz optimiert werden.

Kreislaufwirtschaft im Glas-Bereich

In Deutschland gehören ausgeklügelte Kreislaufsysteme zur Getränkebranche, damit Ressourcen geschont werden und die Ökobilanz optimiert wird. Unsere Glasflaschen sind mit denen einiger weniger anderer Mineralbrunnen besonders: Sie haben nämlich nicht wie bei anderen Mineralbrunnen nur bis zu 50, sondern bis zu 100 Leben! Das liegt an den speziellen Gegebenheiten unserer von Guido Schürkötter mitentwickelten Logicycle-Glasflasche. Diese werden dann, nachdem du deine Kiste Leergut wieder zurück zum Händler bringst, in Emsdetten gereinigt und erneut befüllt.

Icon für die Kreislaufwirtschaft im PET-Bereich. Das Material einer PET-Flasche hat immer mehrere Leben, sodass Ressourcen geschont und die Ökobilanz optimiert werden.

Kreislaufwirtschaft im PET-Bereich

In Deutschland gehören ausgeklügelte Kreislaufsysteme zur Getränkebranche, damit Ressourcen geschont werden und die Ökobilanz optimiert wird. Das Material einer PET-Flasche hat daher immer mehrere Leben. Nachdem du deine Mehrwegkiste mit den PET-Flaschen zurück in den Handel gebracht hast, kommt das Leergut zu uns, wo wir es pressen. Bei einem unserer Partner wird es dann geschreddet, gesäubert und in Rezyklat, dem PET-Rohstoff, verwandelt. Neue Rohlinge entstehen, aus denen PET-Flaschen werden, die du dann wiederum im Laden kaufen kannst.

Wir reduzieren unsere Ressourcen unter anderem durch die Stromreduktion um 35% innerhalb unserer Produktion.

Ressourcenschonung

Wir setzen alles darauf, möglichst stromsparend zu agieren. Besonders an den Anlagen, an denen wir die meiste Energie benötigen, suchen wir stetig Lösungen, den Stromgebrauch zu verringern. Mithilfe von Investitionen in neue Blasmaschinen und Kompressoren, konnten wir den Energieverbrauch für den Blasprozess unserer PET-Flaschen um 35% reduzieren.

Icon zu den Bemühungen unserer Mitarbeiterzufriedenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind und nachhaltig bei uns bleiben.

Mitarbeiterzufriedenheit und Co.

Auch der nachhaltige Erhalt unserer Mitarbeiter *innen und die Zufriedenheit dieser spielt innerhalb unserer Nachhaltigkeitsstrategie eine entscheidende Rolle. Daher implementierten wir bereits vor einigen Jahren ein Gesundheitsmanagement, was all unseren Mitarbeiter*innen zugänglich ist. Derzeit arbeiten wir mit Partnern wie Rehab5 zudem daran, dieses Angebot individuell an unser gesamtes Salvus-Team anzupassen.

Wir und unserer Lieferanten sparen durch regionale Ausrichtung unseres Vertriebs an CO2-Emissionen.

Regionaler Vertrieb

Regionaler Vertrieb

Damit wir unsere CO2-Emissionen verringern, legen wir viel Wert auf einen regionalen Vertrieb. Im Durchschnitt reisen unsere Salvus-Produkte daher nur max. 150 bis 200 Kilometer. Dadurch sparen unsere Lieferanten insbesondere an Rohstoffen, die für die Transportwege unserer Waren anfallen würden und reduzieren zudem die CO2-Emissionen.
Wir produzieren seit 2021 mit 100% Ökostrom.

100% Ökostrom

100% Ökostrom

Seit 2021 produzieren wir an unserem Produktionsstandort in Emsdetten mit 100% Ökostrom. Diesen bekommen wir von regionalen Stromlieferanten unseres Münsterlandes und der Umgebung.
Icon für die Kreislaufwirtschaft im Glas-Bereich. Unsere Glasflaschen haben immer mehrere Leben, sodass Ressourcen geschont und die Ökobilanz optimiert werden.

Kreislaufwirtschaft im Glas-Bereich

Kreislaufwirtschaft im Glas-Bereich

In Deutschland gehören ausgeklügelte Kreislaufsysteme zur Getränkebranche, damit Ressourcen geschont werden und die Ökobilanz optimiert wird. Unsere Glasflaschen sind mit denen einiger weniger anderer Mineralbrunnen besonders: Sie haben nämlich nicht wie bei anderen Mineralbrunnen nur bis zu 50, sondern bis zu 100 Leben! Das liegt an den speziellen Gegebenheiten unserer von Guido Schürkötter mitentwickelten Logicycle-Glasflasche. Die Glasflaschen werden dann, nachdem du deine Kiste Leergut wieder zurück zum Händler bringst, in Emsdetten gereinigt und erneut befüllt.
Icon für die Kreislaufwirtschaft im PET-Bereich. Das Material einer PET-Flasche hat immer mehrere Leben, sodass Ressourcen geschont und die Ökobilanz optimiert werden.

Kreislaufwirtschaft im PET-Bereich

Kreislaufwirtschaft im PET-Bereich

In Deutschland gehören ausgeklügelte Kreislaufsysteme zur Getränkebranche, damit Ressourcen geschont werden und die Ökobilanz optimiert wird. Das Material einer PET-Flasche hat daher immer mehrere Leben. Nachdem du deine Mehrwegkiste mit den PET-Flaschen zurück in den Handel gebracht hast, kommt das Leergut zu uns, wo wir es pressen. Bei einem unserer Partner wird es dann geshreddert, gereinigt und in Rezyklat, den PET-Rohstoff, verwandelt. Neue Rohlinge entstehen, aus denen PET-Flaschen werden, die du dann wiederum im Laden kaufen kannst.
Wir reduzieren unsere Ressourcen unter anderem durch die Stromreduktion um 35% innerhalb unserer Produktion.

Ressourcenschonung

Ressourcenschonung

Wir setzen alles daran, möglichst stromsparend zu agieren. Besonders an den Anlagen, an denen wir die meiste Energie benötigen, suchen wir stetig Lösungen, den Stromverbrauch zu verringern. Mithilfe von Investitionen in neue Blasmaschinen und Kompressoren, konnten wir zum Beispiel den Energieverbrauch für den Blasprozess unserer PET-Flaschen um 35% reduzieren.
Icon zu den Bemühungen unserer Mitarbeiterzufriedenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind und nachhaltig bei uns bleiben.

Mitarbeiterzufriedenheit und Co.

Mitarbeiterzufriedenheit und Co.

Auch der nachhaltige Erhalt unserer Mitarbeiter *innen und die Zufriedenheit dieser spielt innerhalb unserer Nachhaltigkeitsstrategie eine entscheidende Rolle. Daher implementierten wir bereits vor einigen Jahren ein Gesundheitsmanagement, was all unseren Mitarbeiter*innen zugänglich ist. Derzeit arbeiten wir mit Partnern wie zum Beispiel Rehab5 zudem daran, dieses Angebot individuell an unser gesamtes Salvus-Team anzupassen.

Vom Begriff & der Auffassung

 Nachhaltigkeit: Mehr als „nur“ der Umweltschutz

Der Begriff „Nachhaltigkeit“

Nachhaltigkeit ist facettenreich. Daher geht auch der Begriff selbst in seiner reinen Definition über die Ressourcenschonung und Emissionsreduktion hinaus.

Das international anerkannte 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit, eines der Grundmodelle des Gedankens der Corporate-Social-Responsibility, bringt die drei Hauptaspekte von Nachhaltigkeit zusammen.

Ökonomie – Ökologie – Soziales Engagement

Nachhaltigkeit für uns

Neben einer nachhaltig wirtschaftlichen Ausrichtung unseres Unternehmens und der damit einhergehenden Qualität unserer Produkte, agieren wir auch auf anderen Ebenen nachhaltig. Denn auch die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter, unsere Mitmenschen und unsere Umwelt liegen uns am Herzen.

Wir möchten, dass unser Münsterland so bunt bleibt wie unsere Produkte es sind und diese nicht nur dir, sondern auch dem Klima schmecken. Daher agieren wir nachhaltig.

Unsere drei Felder der Nachhaltigkeit

Unser Lebensraum

Unser Lebensraum ist uns so wichtig, da unsere Natur uns das gibt, was uns ausmacht: Mineralwasser.

Daher gehen wir achtsam mit unseren Ressourcen um. Beispiele hierfür sind unter anderem die Reduzierung des Stromverbrauchs der PET-Abfüllanlage um 35%, die Reduktion von Papier in unserem Büro, das Einsparen von Verpackungs- und Flaschenmaterial innerhalb der Logistik und Produktion oder der gewissenhafte Umgang mit unserer Mineralwasserquelle.
Außerdem
recyceln wir und handeln im Sinne von Kreislaufwirtschaften. So haben nicht nur unsere Glasflaschen bis zu 100 Leben, weil diese an unserem Produktionsstandort gereinigt, wieder aufbereitet und erneut befüllt werden. Auch das Material unserer PET-Flaschen wird für neue PET-Flaschen wiederverwertet und erhält damit viele weitere Leben.
Zudem setzen wir alles daran alle vermeidbaren CO2-Emissionen zu umgehen.

Unser Miteinander

Unternehmen haben eine soziale Verantwortung. Das ist sowohl der Geschäftsführung als auch unserem gesamten Salvus-Team glasklar.

Zu unseren Nachhaltigkeitsbemühungen im sozialen Bereich zählen vor allem verschiedenste Sportsponsorings. Zudem initiieren wir Spendenaktionen oder unterstützen solche, insbesondere im Umkreis aber auch in Regionen, die geografisch weiter entfernt gelegen sind. So unterstützten wir seit 2012 zum Beispiel ein Brunnenbau-Projekt in der Ashanti Region in Ghana.
Neben dem Engagement außerhalb unseres Unternehmens ist uns auch die Förderung von Wohlbefinden und Zufriedenheit unseres Salvus-Teams wichtig. Bei uns sind ein respektvoller Umgang miteinander, attraktive Zukunftsperspektiven und ein ständiger Austausch der einzelnen Teams das A und O.

Unser Beitrag

Nachhaltiges Wirtschaften und Qualitätsbewusstsein sind für uns als Familienunternehmen sehr wichtig.

Um diese Ziele zu erreichen, versuchen wir jeden Tag aufs Neue, unseren Erfolg mit sozialem Engagement und wirtschaftlichem Handeln zu verknüpfen.

Wir setzen bewusst auf einen partnerschaftlichen Dialog mit unseren Kunden und versuchen z. B. durch regelmäßige Kundenzufriedenheitsbefragungen, die Qualität unserer Produkte immer weiter zu verbessern und Reklamationen zu vermeiden.

Um dies dauerhaft gewährleisten zu können, lassen wir uns bereits seit 2006 jährlich nach dem International Food Standard (IFS) zertifizieren. Zuletzt wurden wir auf höchstem Niveau ausgezeichnet.

Das kannst du tun!

Das kannst du tun!

Wieso Geld verschwenden und dabei sogar noch die die Umwelt verschmutzen? Bring dein Leergut lieber wieder zurück zum Händler oder zum Pfandautomaten.

In Deutschland haben wir ein ausgeklügeltes Pfandsystem. Es beruht auf dem Gedanken der Kreislaufwirtschaft und ist oben bereits dargestellt. Wenn du deine Leergut-Kisten mit PET- und Glas-Flaschen wieder zurück zum Händler oder zum Pfandautomaten bringst, dann können diese recycelt werden. Aus ihnen entstehen dann entweder neue Flaschen oder im Falle der Glasflasche werden diese gewaschen und wiederverwendet.

Mineralbrunnen gibt es viele – aber nur einen hier im schönen Münsterland.

Je regionaler du deine Lebensmittel kaufst, desto weniger CO2 fällt für die Transportwege an. Besonders bei schweren Getränkekisten kann ein regionaler Transport daher viele CO2-Emissionen einsparen.
Mit einer Entscheidung für regionale Produkte im Supermarkt reduziert sich damit nicht nur der CO2-Fußabdruck der Unternehmen selbst, sondern sogar dein eigener!

Jeder kennt es: Man ist spazieren, macht eine Fahrradtour oder ist einfach nur auf dem Weg zum Supermarkt und entdeckt eine leere Flasche am Straßenrand. Beim nächsten mal, wenn du in einer solchen Situation bist, nimm die Flasche einfach mal mit und wirf sie in einen Pfandautomaten. Du bekommst ein paar Cent und machst damit die Umwelt ein wenig sauberer.

Ja, Strohhalme sind manchmal schon etwas Cooles. Aber mal ehrlich: Brauchst du die wirklich?

Besonders Plastikstrohhalme belasten die Umwelt, verbrauchen Ressourcen und werden nach ein paar Schlucken zu Müll. Trinke unsere Getränke lieber aus einem Glas oder direkt aus der Flasche. Die Umwelt wird es dir danken. Falls du doch nicht auf Strohhalme verzichten möchtest, dann hol dir lieber die Wiederverwendbaren! Die aus Bambus, Metall oder Glas bestehenden Alternativen gibt es mittlerweile überall zu kaufen.

Sprechen wir darüber

„Hallo zusammen, mein Name ist Lara!

In meiner Funktion als Nachhaltigkeitsbeauftragte von Salvus kümmere ich mich um alle Belange, die in diesem Zusammenhang aufkommen.

Als Produktions-Controllerin weiß ich Zahlen und Fakten zum Energieverbrauch einzuordnen und bilde mich durch regelmäßigen Austausch weiter. Gemeinsam mit unserem Nachhaltigkeitsteam arbeiten wir daran, Abläufe zu optimieren und neue Ideen auf dem Weg zu einem nachhaltigen Mineralbrunnen zu entwickeln.

Bei Fragen zum Thema Nachhaltigkeit bei Salvus bin ich gerne für dich da!“

Darstellung der Mitarbeiterin Lara Fitzke.

Lara Fitzke

Controlling | Nachhaltigkeitsbeauftragte